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Donnerstag, 12 Januar 2017 13:37

Ich bin, was ich esse und denke

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ich bin was ich esseWenn ich mich über gesunde Ernährung und Lebensweise gut informiere, daraus meine Schritte überlege, dementsprechend einkaufe, koche und genieße, passt die Reihenfolge. Grundsätzlich sind wir so gesund, wie es unsere Körperzellen sind.
„Ich bin, was ich esse“ könnte ja auch bedeuten: Wenn ich allerbeste Qualität esse und gute Gedanken mich in meinem Alltag leiten, habe ich eine hochwertige und gesundheitsfördernde Energie in meinen Zellen. Wer allerdings z. B. minderwertige Fertiggerichte mit Konservierungsmitteln isst, was mit „Ernährung“ nichts zu tun hat und sich wundert, keine Energie zu haben, könnte darüber nachdenken, ob dies vielleicht ein Hinweis für eine anstehende Veränderung ist.

Es gibt zwei Möglichkeiten des Essens. Die eine ist, sich den „Bauch zu füllen“, um satt zu sein. Die andere ist, sich so zu ernähren, dass unsere vielen Billionen Körperzellen ernährt sind. Jeder Mensch kann sich täglich frei entscheiden, was er möchte. Tägliche Gedankenhygiene ist genauso wichtig, wie sich täglich zu waschen und zu duschen. Es ist gesundheitsfördernd, wenn wir, gerne mehrmals täglich, kurz inne halten und uns spüren. Dabei ist die Frage wichtig: wo bewege ich mich gedanklich? Bin ich in der positiven, aufbauenden oder in der negativen, abbauenden Energie? Wie denke ich über mich, mein Leben, meine Familie, meine Arbeit...? Gedankenhygiene ist wichtiger, als wir uns häufig bewusst sind. Es ist effektiver, sich gesund zu ernähren und positiv zu denken, als sich gesund zu ernähren und negativ, ängstlich oder sorgenvoll zu denken. Zu den Gedanken zähle ich natürlich auch Ängste, die es zu bereinigen, zu überwinden gilt. Das kann uns niemand abnehmen. Ängste können wir nur selbst durch stete Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit überwinden. Häufig erlebe ich Menschen, die so angstvoll an ihr Essen denken.Viel zu viele Ängste geistern in den Köpfen, wenn es um Unverträglichkeiten geht. So vieles bewegt sich im Kopf, was mich gesunden oder erkranken lässt. Häufig sind es Gedanken und Ängste, die im Menschen nagen und in der negativen Energie die Zellen schwächen. Dabei sollte auch der Sinn des Lebens sein, sich ein Leben lang, Schritt für Schritt, zu verbessern und sich dabei weiter zu entwickeln. So können wir am besten gesund werden und bleiben. Sorgenvolle Gedanken sind eine der negativsten Energien, die es gibt. Jeder negative Gedanke gegenüber mir selbst oder anderen Menschen, jede Sorge, halbiert die Energie meines Lebens. Wow, da gibt es noch einiges zu tun - oder?
Letzte Änderung am Dienstag, 14 Februar 2017 23:33
Gertrud Lehner-Laiss

Die Wurzeln zur Natur, zu den Kräutern, Früchten und Beeren wurden bereits in meiner Kindheit gelegt. Aufgewachsen auf einem kleinen Hof auf der Schwäbischen Alb, wuchs ich naturnah ins Leben hinein. Diese Wurzeln verstärkten sich während der Ausbildung zur Gesundheits- und Ernährungsberaterin. Ich liebe die Arbeit mit den Menschen und möchte zum Tun bewegen, Interesse für eine gesunde Ernährung und Lebensweise wecken. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit sind Vorträge über Gesundheit, Ernährung, Umweltschutz, Lebensfreude und Wasser trinken.

www.gesundheitstreff-tuwas.de

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